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Apparative Intermittierende Kompression (AIK)

Neben Bandagen, Kompressionsstrümpfen und Manueller Lymphdrainage gehören Geräte zur apparativen intermittierenden Kompression zum anerkannten Standard der ärztlich indizierten Therapien bei venösen und lymphatischen Erkrankungen.

Sie haben einen eigenen Stellenwert in einem Gesamttherapiekonzept, das der Arzt jeweils individuell für jede PatientIn erstellt. Häufig sind sie eine wichtige und unerlässliche Ergänzung von Bandagen, Gummikompressionsstrümpfen und Manueller Lymphdrainage.

Wichtig ist die Apparative Intermittierende Kompression bei schwer behandelbaren Fällen in Ergänzung zu Bandagen und Manueller Lymphdrainage.

Weiterhin sollten diese Geräte bedacht werden wenn Bandagierung und Lymphdrainage nicht möglich sind, sei es weil die Patientin die Bandagen nicht anlegen kann oder keine Manuelle Lymphdrainge in guter Qualität verfügbar ist.

Die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie
geben die Indikationen und Kontraindikationen für den Einsatz und die Hilfsmittel-Verordnung der Geräte zur AIK an:

Indikationen Absolute Kontraindikationen: Relative Kontraindikationen:
Verschiedene Gerätetypen
 
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